Mediator/in
Einzelne Gruppen, Institutionen und Teams geraten bei dem Versuch, ihre Konflikte zu lösen, häufig in eine Sackgasse. In der Regel kostet es viel Energie, Zeit und Geld, um aus dieser schwierigen Lage herauszufinden. Nicht selten gehen deswegen Beziehungen und Freundschaften in die Brüche, werden Arbeitssituationen zur Qual, konstruktives Arbeiten blockiert und Menschen in ihrer physischen und psychischen Gesundheit beschädigt. Auf diesem Hintergrund hat die Mediation als bedeutende Form des Konfliktmanagements und als Interventionsverfahren inzwischen weltweit an Bedeutung gewonnen.
Mediation heißt professionelle und konstruktive Vermittlung mit dem Ziel einer winwin-Lösung (beide Parteien/Partner/Gegner gehen mit einem Gewinn aus der Verhandlung heraus; es wird für beide ein tragbarer Kompromiss gefunden). Sie ist mehr als eine Methode, sondern eine Haltung im Umgang mit zwischenmenschlichen Spannungssituationen.
Die Jahresausbildung basiert neben den Vorgaben der großen Verbände für Mediation auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Sie kann als hochwertige Fortbildung für Psychologen, Pädagogen, Führungskräfte und Juristen absolviert oder als eigenständiges Berufsbild des Mediators umgesetzt werden.
Mediation heißt professionelle und konstruktive Vermittlung mit dem Ziel einer winwin-Lösung (beide Parteien/Partner/Gegner gehen mit einem Gewinn aus der Verhandlung heraus; es wird für beide ein tragbarer Kompromiss gefunden). Sie ist mehr als eine Methode, sondern eine Haltung im Umgang mit zwischenmenschlichen Spannungssituationen.
Die Jahresausbildung basiert neben den Vorgaben der großen Verbände für Mediation auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Sie kann als hochwertige Fortbildung für Psychologen, Pädagogen, Führungskräfte und Juristen absolviert oder als eigenständiges Berufsbild des Mediators umgesetzt werden.

